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Banken-Finanzierung modernster Batteriezüge für RE6 steht

  • Konsortium und VMS unterzeichnen Vertrag
  • Neue Fahrzeuge ab 2023 im Einsatz
  • Fördermittel in Aussicht

Chemnitz – Grünes Licht für eine Frischekur der Zugverbindung Chemnitz-Leipzig (RE 6). Die Finanzierung hochmoderner batterieelektrischer Züge durch ein Bankenkonsortium ist gesichert.
Federführend für die Anschaffung dieser zukunftsweisenden Fahrzeuge ist der VMS. Geschäftsführer Dr. Harald Neuhaus unterschrieb jetzt den Finanzierungsvertrag über 49 Mio. Euro. Bereits Ende November 2019 hatte der Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) 13 Mio. Euro bereitgestellt.
Dr. Neuhaus: »Ich bin sehr froh, dass das Vorhaben diese wichtige Hürde genommen hat. Mit der Anschaffung der batterieelektrischen Züge von Typ Coradia Continental werden wir in die Lage versetzt, auf RE 6 endlich ein attraktives Angebot zu schaffen. Noch in diesem Jahr können die Batteriezüge beim Hersteller Alstom bestellt werden. Wir warten nur noch auf den in Aussicht gestellten Bescheid für die Fördermittel durch den Freistaat Sachsen in Höhe von rund 7,5 Mio. Euro.«
Für eine zeitgemäße Zugverbindung zwischen Chemnitz und Leipzig müssen Deutsche Bahn und Bund die Strecke nun auch wie angekündigt zweispurig ausbauen und elektrifizieren.
Ab Ende 2023 werden insgesamt elf batterieelektrische Züge auf der 81 Kilometer langen Strecke zwischen den beiden sächsischen Großstädten rollen. Die Fahrten auf der zurzeit nichtelektrifizierten Strecke erfolgen im Batteriebetrieb. Jeweils in Chemnitz und Leipzig werden die Batterien aufgeladen.