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Forderung nach neuem Zugmaterial auf RE 6 gerechtfertigt

Fahrgastverband kritisierte VMS

  • VMS will fünfte Zuggarnitur für Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig
  • Ansinnen im Sinne der Fahrgäste
  • Geschäftsführer Neuhaus: „Kann Kritik daran nicht nachvollziehen“

Chemnitz – Der Fahrgastverband Pro Bahn hat den VMS für seine Forderung nach weiterem Zugmaterial für die Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig kritisiert.
Dazu stellt der VMS fest: Die Anzahl von mindestens vier Zuggarnituren auf der Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig ist im Vertrag zwischen VMS und Mitteldeutscher Regiobahn (MRB) festgeschrieben. Diese Zahl entspricht der Mindestanforderung für den Betrieb einer solchen Strecke. In den Vertrag eingeflossen sind allerdings keine Spekulationen über die Ausfallquote der Loks.
Der VMS erwartet von der MRB, hinter der der Konzern Transdev steht, genügend Reserven vorzuhalten. Da das bislang nicht durchgehend geschah, bleibt dem VMS als Dienstleister für seine Kunden keine andere Wahl, als die fünfte Zuggarnitur einzufordern.
VMS-Geschäftsführer Dr. Harald Neuhaus: „Ich verstehe nicht, was der Fahrgastverband mit dieser Kritik an unserer Forderung bezweckt. Schließlich geht es uns um die Verbesserung der Qualität der Zugverbindung auf RE 6. Oder hat der Fahrgastverband daran etwa kein Interesse?“
Gleichwohl bedankt sich der VMS für den Hinweis von Pro Bahn, künftig bei Ausschreibungen Unwägbarkeiten einzukalkulieren. Selbstverständlich fließen solche Erfahrungswerte in künftige Entscheidungen ein.  Dem VMS ist klar, dass solche komplexen Sachverhalte für Außenstehende oft schwer zu verstehen sind.